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Im Trentino mit der „Zecke“ – Kawasaki KLX 250

Die Entscheidung stand schon fest! Ich fuhr im diesjährigen Urlaub im Trentino/Dolomiten nicht mit der Kawasaki Z1000, sondern mit meiner „Zecke“…der Kawasaki KLX 250. Die hatte ich erst im März 2015 gekauft und zwischenzeitlich so viel Spaß gehabt, dass sie mit in den Urlaub durfte. Gesagt getan!

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Also ab nach Südtirol ins MoHo Hotel Diana. Ganz am Rande bemerkt: Das Hotel wird uns nicht mehr sehen. Punkt! Vermutlich war es Pech, dass sich zur gleichen Zeit alle verfügbaren Vollpfosten trafen. Vielleicht ist das aber auch das normale Ambiente. Kurzbeschreibung: Fast nur „typisch“ deutsche Biker…..wohlgenährt…..geringe bis gar keine Haarpracht und….“topmodisch“ gekleidet. Genauso wie man das aus seinen Alpträumen kennt. Gekrönt wurde dieser Eindruck noch durch vorbildfreies Benehmen im Stil einer Klassenfahrt mit Ziel Jugendherberge. Es herrschte allgemeine Endzeitstimmung!

Und das Hotel mischte munter mit, so kurz vor dem Weltuntergang. Der Parmesan wurde einfach über unser Essen gekippt, während den italienischen Gäste dieser in einer Schale bereitgestellt wurde. Eins von vielen Erlebnissen zum Thema Gastfreundschaft. Irgendwie kommt man sich da blöd vor.

Aber mei, jetzt kommt das Wesentliche…..das Fahren mit der Zecke. Die sorgte schon am ersten Morgen für Aufregung. Gleich nach dem Frühstück ging es ohne Verzögerung zur Hotelgarage. Ich ging also nach unten, vorbei an den vielen „Testfahrern“ und „Lizenzfahrern“, die sich bei der letzten Zigarette und Benzingespräch nochmal Mut machten für die Ausfahrt. Kein Wunder, wartete doch auf jeden ein Höllengerät mit mehreren Hundert Pferdestärken in der Garage. Und dann kam ich: In angemessenem Schritt ging ich mit meinem Einteiler-Lederkombi, Race-Helm, Stiefeln und angeschliffenen Schleifpads an ihnen vorbei. Ich spürte viele Fragende Blicke auf dem Weg zur Garageneinfahrt. Welches Höllengerät gehört wohl zu diesem Auftritt?

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Mit einem Schmunzeln schob ich meine kleine grüne Kawasaki KLX 250 aus der Garage. Natürlich drehten sich alle um und…wie in Zeitlupe öffneten sich viele Münder ohne dass ein Wort folgte. Der Spaß ging aber noch weiter. Ein Druck auf den Starterknopf…..der Motor brachte seinen kleinen Kolben in Gang und…..man hörte…..nichts…..fast nichts. Die Gesichter der Zuschauer zeigten absolute Fassungslosigkeit. Es schien als seien plötzlich alle Gesetzmäßigkeiten außer Kraft. Das Ende der Welt war fühlbar! Ein Schnappschuss hätte bestimmt Chancen für das Foto des Jahres gehabt. Mir egal! In Ermangelung einer Kamera ging es auf und davon. Rauf auf die Berge und Spaß haben.

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Beste Fahrgeschwindigkeit in den Bergen für mich: ca. 70 – 80 km/h. Schneller ist sowieso nicht erlaubt. Das Tempo fuhr ich überall, auch in den Kurven. Vor der Kurve 1-2 mal runterschalten, durch die Kurve ziehen, dann wieder hochschalten…..bremsen vermeiden. In diesem Stil ist der Fahrmodus schnell gefunden.

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Nach meiner Erfahrung machen sich einige Motorradfahrer das Leben nicht einfach. Sie geben auf der Geraden Vollgas, haben aber dann zu kämpfen vor der nächsten Kurve. Da wird mächtig die Bremse gezogen und der Anker geworfen. Das bringt große Unruhe ins Mopped. Das geht viel besser, entspannter und ohne Anstrengung. Mit dem KLX-Modus stellten wir fest, dass uns auch so gut wie niemand überholte. Überholvorgänge gab es nur Innerorts mit vollem Karacho…..kopfschüttel!

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In den engen Serpentinen das gleiche Spiel: Für sich selbst die geeignete Geschwindigkeit finden, vor der Tornante runterschalten, wieder Motorbremse nutzen und danach wieder rausziehen. Auf der Geraden ist dann kein Vollgas nötig um auf Geschwindigkeit zu bleiben. Ich streckte noch beide Knie raus, damit die Kawa schön arbeiten konnte unter mir. Das lief so gut, dass selbst eine BMW S1000RR brav hinter uns blieb. Probiert es aus. Bei mir funktionierte das richtig gut.

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Wir fuhren etliche Touren, viele Kilometer, bei Sonne und Regen. Ich muss sagen, die Kawasaki KLX 250 machte soviel Spaß, dass ich es nicht bereute meine „Dicke“ zu Hause zu lassen. Auch die vorhandenen 27 PS reichten vollkommen aus. Ich fühlte mich zu keiner Zeit untermotorisiert. Die Einscheibenbremse funktionierte immer perfekt, gut dosierbar und machte keine Anstalten zu blockieren. Unsere Fahrt im Regen überzeugte mich vollends. Das geringe Gewicht mit den Enduro-Reifen…..unschlagbar. Da mussten so manche „Elefanten“ abreißen lassen.

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Fazit:

Meiner Meinung nach braucht man nicht mehr Leistung und Kubik um Spaß zu haben. Gerade in den Alpen ist sowas Kleines, Leichtes fast unschlagbar. Der Fun-Faktor ist garantiert! Wenn das Leistungsgewicht vom Fahrer her auch noch passt, kann man schon viele Schwergewichte auf der Straße ärgern. Deshalb heißt die KLX bei mir „Zecke“. Weil man uns nicht so schnell abschütteln kann…..hä..hä

P.S.:

Unter  http://www.svendura.de/tuning.php kann man nachlesen, wie man die KLX noch agiler machen kann…

Mein Tipp:

Empfehlenswert + Kauf-Tipp

Hier noch ein paar technische Daten zur KLX 250:

Hubraum 249 ccm, Leistung 16 KW, Max. Drehmoment 20,5 Nm bei 7.000/min. Radaufhängung vorne: 43-mm-Upside-Down-Gabel, Druckstufendämpfung und Federbasis einstellbar. Radaufhängung hinten: Uni-Trak-Federung mit Zentralfederbein, Druck-/Zugstufendämpfung und Federbasis einstellbar. Bremse vorne: Einzelscheibenbremse (250 mm) im Pedal-Design mit Doppelkolben-Bremssattel. Bremse hinten: Einzelscheibenbremse (240 mm) mit Einkolben-Bremssattel. LxBxH: 2.200 x 820 x 1.205 mm. Radstand: 1.430 mm. Sitzhöhe: 890 mm. Gewicht fahrfertig: 138 kg. Tankinhalt: 7,7 Liter. Auspuffanlage: Komplett aus Edelstahl! Wichtig!

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Rennstreckenmotorrad – Wenn nicht jetzt, wann dann?

Meine erste Rennstreckenerfahrung sammelte ich mit einer Suzuki SV650S…ein Mopped mit Vollverkleidung aus dem Jahre 2003. Das klappte damals schon relativ gut. Als Einstieg war die Suzi sehr gut, dachte ich. Bis ich mir im Jahre 2008 eine Suzuki GSX-R 750 kaufte. Spätestens dann merkte ich…“Mit dem richtigen Bike geht alles noch viel einfacher!“. Mit der 750er war ich im siebten Himmel und sprang wie verrückt im Fahrerlager auf dem Sachsenring herum. Mit der einen Hand wild nach oben fuchtelnd und gleichzeitig mit der anderen zu den Knieschleifern zeigend…ja…ich hatte es geschafft. Ich gehörte seit diesem Tag zur Knieschleiferfraktion.

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Nach einer Pause…ich wechselte auf eine Honda Crossrunner…ging es 2013 mit meiner nagelneuen Kawaski Z1000 nach Most auf die Renne. Leider machte mir und den anderen Fahrern das Wetter einen Strich durch die Rechnung.Nix war’s mit ausgiebigem testen. Ich wollte ja meine neue Kawa nicht gleich wegwerfen. Zu diesem Zeitpunkt keimte der Gedanke „Rennstreckenmotorrad“ in mir. Die Wetterkapriolen und eine Reihe von beobachteten Stürzen und Besuchen im Kiesbett verstärkten diese Überlegung.

Mein guter Bekannter Ronny, auch Besitzer einer Z1000, hatte die gleichen Gedanken. Einziges Problem…die Kosten! Aber warum kaufen wir uns nicht ein Motorrad zusammen? Voller Spaß bei halben Kosten? Einverstanden! Markentreu suchten wir erst mal eine Kawasaki ZX-6R…mit den „echten“ 636 ccm…ab Baujahr 2002. Nach einer ersten Probefahrt, die uns ein Bekannter ermöglichte, waren wir doch sehr ernüchtert. Mächtig viel Schalterei und irgendwie nicht erwachsen das Motorrad! Nach dieser Erfahrung einigten wir uns auf das Bewährte: Suzuki GSX-R 750. Da wir beide dieses Motorrad schon kannten, war die Suche nach dem geeigneten Bike einfach. Es wurde schließlich eine gebrauchte K7 in schwarz/blau, die wir aus dem Raum Stuttgart holten.

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Ein rennerfahrener Freund gab uns den Reifentipp: Pirelli Superbike Slick, vorne SC1, hinten SC2. Die Mischung hat ein sehr breites Temperatur-Spektrum, verzeiht Fehler und kündigt die Verschleißgrenze „brav“ an. Kurz gesagt, der Reifen ist idiotensicher. Zur weiteren Kosteneinsparung kauften wir uns ein transportables Reifen-Montiergerät. Scheinwerfer, Rücklicht und Blinkergläser wurden mit schwarz-matter Sprühfolie abgedeckt. Die Leuchtmittel wurden entfernt. Rennverkleidung? Erst mal nicht…vielleicht später…wenn sich die Euronen finden.

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Rennstreckenmotorrad – Wenn nicht jetzt, wann dann? Entscheidend war die Überlegung, dass wir alle nicht jünger werden. Wie lange kann man eigentlich auf der Rennstrecke fahren? Wie lange kann man überhaupt Motorrad fahren? Mitentscheidend war auch, dass einige Menschen in meinem Umfeld schon gehen mussten, die jünger waren. Gut dass ich mit Ronny einen Motorradfreund habe, der dieses Hobby mit mir lebt und verwirklicht. Also 100% Spaß bei 50% Kosten. Einen großen Anteil hat  auch meine bessere Hälfte, der mich unterstützt und immer hinter mir steht. Wenn es nach ihm geht, sollte man ein Rennbike aus Italien fahren…das ist allerdings eine andere Geschichte.

Also…wenn es die Zeit und die Finanzen zulässt…verwirklicht eure Träume…solange es geht. Da waren jetzt auch die Mädels gemeint…

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IXIL Auspuff für die Kawasaki Z1000 – iMOT 2014 – Erlkönig?

Mein Motorradfreund Ronny fragte mich und meine bessere Hälfte, ob wir zur diesjährigen iMOT wollen…verbunden mit einem schönen Wochenende zum Ausspannen. Hört sich doch gut an…machen wir! Also Hotel gebucht, natürlich direkt am Rheinufer. Gleich gegenüber das Schokoladenmuseum von Lindt. Passt!

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Am Freitag, den 2. Oktober war es soweit. Wir fuhren zu viert Richtung Kölle. Angekommen…eingecheckt…Zimmer gecheckt und…Aussicht genießen! Strahlend blauer Himmel…sommerliche Außentemperatur…alles richtig gemacht.

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Nach einer kurzen Pause trafen wir uns in der Hotel-Lobby und setzten uns in Richtung Heumarkt in Bewegung. Es ging durch kleine Gassen, oder besser gesagt „Fressstraßen“ rund um den Dom. Es begegnete uns eine tolle Stadt mit mächtig vielen Leuten in den Straßen. Da ist wirklich an jeder Ecke was los. Ein toller Ausklang des Tages mit Vorfreude auf die Messe.

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Am nächsten Morgen und nach einem reichhaltigen wie leckeren Frühstück ging’s zu Fuß über die Rheinbrücke,  hin zum Messegelände. Natürlich hatten wir uns einen Schlachtplan zurecht gelegt. Erst mal die Aussteller besuchen die für uns am Wichtigsten sind…dann der Rest. An dieser Stelle verzichte ich auf eine Menge Bildern der neuesten Bikes…die gibt es schon massenhaft im Net.

Völlig überraschend entdeckten wir bei einem Aussteller einen neuen IXIL-Auspuff. Man kann ihn als „under-engine“-Auspuff bezeichnen. Bei unserer Nachfrage erhielten wir die Information, dass es sich um eine Komplettanlage handelt, die im Programm 2015 kommen soll. Nach Aussage des Ausstellers ist diese auch für die Kawasaki Z1000 vorgesehen. Passend für die Z ab Baujahr 2010…inkl. 2014. Aber wie gesagt nur als Komplettanlage.

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Die kompakte Bauweise war überraschend. Es ist gut vorstellbar, dass sich der „under-engine“ gut in das Gesamtbild der Z1000 einfügt. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Die Sicht auf das komplette Hinterrad wird frei! Das neue Teil von IXIL soll nur ca. 700 Euro kosten! Hammer! Da gibt’s jede Menge Slip-On und Komplettanlagen die weit mehr Euros in Anspruch nehmen.

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Köln – absolut eine Reise wert…auch ohne iMOT. Eine tolle Stadt mit viel Charakter. Immer was los…für jeden was dabei.

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Lenkerumbau Kawasaki Z1000 auf Magura TX

Wie schon früher von mir berichtet, gönnte ich mir im Winter 2012/2013 eine Kawasaki Z1000. Diese wurde im Wohnzimmer unserer Wohnung nach eigenen Vorstellungen umgebaut. Für eventuelle Hilfestellungen meldete ich mich im Z1000 Forum an. Da stieß ich damals auch auf Lenkerumbauten. Der „Tralf“ vom Forum erstellte einen sehr hilfreichen Thread, der alle Lenker für die Z aufführt, sortiert nach Marken…mit sämtlichen Abmessungen.

So wurde ich erstmalig aufmerksam auf den Magura-TX-Lenker, der die gleichen Maße hat wie der Originale, aber ca. 7 cm breiter ist.  Diese 7 cm sollten vielleicht auch meinem  etwas beanspruchten Ellenbogen (Pumparm!) zu gute kommen. Oder etwa nicht? Vielleicht baue ich ja den Lenker um und alles wird schlechter? Etwas unsicher verwarf ich den Umbauplan wieder … bis… ja bis…

Vom 20. bis 21. März 2014 fuhr ich zum Trial-Kurs nach Großheubach. Interessehalber  fuhr ich am 2. Tag mit der geilen Monster von @Moppedhexe Nicole und @schrm zu dessen Haus zurück. Anschließend setzte ich mich auf meine Z und es kam mir so vor, als wäre mein Lenker geschrumpft und nur noch 10 cm breit. Wahnsinn! Was war passiert? So ein krasser Unterschied! … so, jetzt steht für mich fest, der Magura TX Lenker muß auf meine Kawa.!

Wieder zu Hause angekommen, bestellte ich mir den Lenker. Da am 03. April sowieso der 12-tausender Kundendienst anstand, gab ich den Magura TX auch gleich in der Werkstatt ab. Sicher ist sicher! Die Zeit verging  kaum … endlich Abend … das Warten hat ein Ende! Voller Neugier und Vorfreude, wie sich denn die Dicke mit dem neuen Lenker bewegen läßt, holte ich sie ab und drehte gleich ne Runde.

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Ja!!! Genauso stellte ich mir das vor und nochmal … Ja!!! …genauso ist es (Gott sei Dank) eingetroffen. Einfach genial, was die 7 cm ausmachen. Die Sitzposition vermittelt das Gefühl einer Bulldogge, aber nicht zu sportlich nach vorne geneigt. Ich muß jetzt weniger Lenkimpulse geben und die Z1000 lässt sich leichter und zielgenauer durch die Kurven dirigieren. Ich habe das Gefühl, als ob ich noch mehr „Herr“ (Frau) über das Motorrad bin. Einfach nur ein geiles und sicheres Gefühl.

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Am Sonntag, den 13. April fuhren wir mit einem Bekannten durch die Gegend. Dieser half anlässlich eines Bike-Tausches das Fahrwerk noch besser für die Landstraße einzustellen. Jetzt ist die Z1000 „PERFEKT“! Ich könnte nur noch schreien vor Glück. Übrigens … durch den Lenkerumbau ist die Dicke natürlich auch wieder ein paar Gramm leicher … grins.

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Kawasaki wieder in Ingolstadt

Das Warten hat endlich ein Ende…seit dem 05. April gibt es die Marke Kawasaki wieder in Ingolstadt. Tief war die Trauer der Biker, da es seit dem letzten Jahr keinen Händler mehr in der Region 10 gab.  Seit Beginn des Jahres lief dann die Gerüchteküche heiss… bis zu diesem Wochenende. Am 5. + 6. April gab es dann wieder ein Drachenfest . Die Firma Rottler in der Manchinger Straße in Ingolstadt stellte sich als neuer Kawasaki-Händler vor. Bereits bekannt als langjähriger Suzuki-Händler, kümmert sich die Firma nun auch um das „Team Green“. Neben dem Verkauf von Motorrädern verfügt die Firma über eine jahrelange Erfahrung im Werkstattbereich.

Viele Biker machten sich an den beiden Tagen auf, um sich die neuen Modelle der Marke Kawasaki vor Ort anzusehen und probe zu fahren. Natürlich wollte man auch die Firma Rottler kennenlernen. Schnell war klar, dass die Veranstaltung einen positiven Verlauf nehmen würde. Auch ehemaligen Kawa-Fahrern, die in Ermangelung eines Händlers auf eine andere Marke gewechselt hatten, stand ein breites Grinsen im Gesicht.

Mit dem Frühling sind nun auch die Drachen wieder nach Ingolstadt zurückgekommen.  Die Marke Kawasaki hat ein neues „Nest“ gefunden und die Kunden einen versierten Partner, wenn es um Motorräder geht. Übrigens…natürlich war ich an beiden Tagen mit meiner „Dicken“ bei den Drachen und durfte als erste die neue Z 1000 fahren.

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Reisegepäck für die Kawasaki Z1000

…nach einer Saison mit der Honda Crossrunner inkl. Koffersystem (Givi V35), habe ich für mich entschieden, dass diese Kombination nichts mehr für mich ist. Auch wenn die praktischen Eigenschaften von Koffersystemen durchaus nachzuvollziehen sind, lässt die Optik gerade bei sportlichen Motorrädern meist zu wünschen übrig. Grösster Kritikpunkt war der Umstand, dass mein Motorrad mit Koffern am Heck breiter als der Lenker vorne war. Kann da schon mal passieren, dass die Schrankwand hinter einem hängen  bleibt, wenn’s eng wird…

Zwischenzeitlich habe ich einen Motorrad- und Markenwechsel vollzogen. Für meine Kawasaki Z 1000 musste nun eine gute praktische wie optische Lösung her, um auf Tour zu gehen. Hierzu stöberte ich bereits in der kalten Jahreszeit im Net, um Lösungen für mich und meine Dicke zu finden. Die Entscheidung ist zwischenzeitlich gefallen:

Auf den Tank kam der Tankring von SW-Motech, damit der Lack geschützt ist. Für Tagesausflüge reicht hier der kleine Tankrucksack von SW-Motech mit 11-15 Liter (Quick Lock Evo City). Da passt das Wichtigste rein wie Regenkombi, Geldbeutel, Handy, was zum Trinken und für die kühlere Jahreszeit wärmere Handschuhe. Ist schon ne ganze Menge, oder?

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Für Wochenendausflüge reicht mir zum beschriebenen Tankrucksack dazu noch die Hecktasche (Rearbag) von SW-Motech. Die befestige ich nicht wie beschrieben an den Soziusfussrasten + Nummernschild, sondern ganz einfach mit den Riemen über Kreuz unter der Soziusabdeckung. Einfach festzurren, fertig! Hält nach meiner Erfahrung auch bei 220 km/h. Ist wie ich finde eine super saubere Lösung, gerade für Sportmotorräder.

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Die Hecktasche (Rearbag) von SW-Motech hat 24-36 Liter Volumen, eine zuverlässige 4-Punkt-Spanngurt-Befestigung und Spritzwasserschutz durch überlappende Deckel. Da könnte man auch einen Helm unterbringen! Zudem ist sie ausgetattet mit Reflektoren, hat eine wasserdichte Innentasche und 2 Rucksackgurte. Einzig die mitgelieferte Lackschutzfolie gefiel mir gar nicht. Hier hab ich auf eine bewährte 3M-Folie zurückgegriffen und damit das Heck meiner Z 1000 geschützt.

Für den Urlaub brauche ich natürlich noch etwas mehr Stauraum. Hier fiel meine Wahl auf das Satteltaschen-Set (Blaze) von SW-Motech.

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Das Volumen mit 2 x 14-21 Litern ist vernünftig und passt zur Optik meines Motorrades. Folgende Highlights waren für mich überzeugend:

* Material aus hochwertigem 1680 Ballistic-Nylon

* Keine Gefahr durch unkontrolliert flatternde Taschen im Heck- und Felgenbereich

* Abstandsbügel verhindert Kontakt zwischen Taschen und Reifen

* Schnelle Montage/Aufrüstung zum Reisefahrzeug

* Quick Lock Abstandsbügel-Halter (Wird einmalig montiert!)

* Abstandsbügel ist beliebig oft arretierbar

* Geringes Gewicht bei formschönem Design

* Volumen satt…einzeln variabel von 14-21 Liter, paarweise variabel bis zu 42 Liter

* Haupttasche von oben zu beladen, Aussentasche von der Seite

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Bei den Satteltaschen sind 2 Innentaschen, 2 Abstandsbügel, das Montagematerial und die Anbauanleitung mit dabei. Als optionales Zubehör gibt es noch einen Motorradtaschen-Kabelschloss.

Mit diesem 3-teiligen „Reisesystem“ habe ich für mich die ideale Lösung gefunden. Die 3 vorgestellten Taschen können variiert werden, je nachdem wie weit bzw. wie lange man auf Tour ist.

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Den Tankrucksack gibt’s natürlich in verschiedenen Grössen, je nach Bedarf. Die Heck- und Seitentaschen sind ruck-zuck montiert und haben jede Menge sinnvolle Details. Alles in allem passen die Taschen perfekt zu meiner Kawasaki Z 1000 und erhalten die sportliche Optik. Kann mir gut vorstellen, dass mein System auch zu anderen Sportlern passt. Ich bin dann erst mal weg…auf Tour…mit meiner Dicken.

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Premium GPS-Halter von „moto-detail“

In regelmäßigen Zeitabständen findet man sich in der Situation wieder, dass ein neues Motorrad angeschafft wird. Nach vielfältigen Überlegungen die abwechselnd dem Kopf und dem Bauch entspringen, macht sich dann Aufregung und Vorfreude breit, wenn die Entscheidung gefallen ist. Erst wenn das neue Zweirad dann heftig in der Garage mit den Hufen scharrt und bewegt werden will, kommen weitere Überlegungen hinzu: Sollen optische Änderungen vorgenommen werden?…Wohin mit dem Reisepäck?…Wo findet das Navi seinen Platz?

Was beim bisherigen Bike alles geregelt war, muß nun neu überlegt werden. So ging es mir mit dem Navigationshalter für mein TomTom. Auf meiner neuen Kawasaki Z 1000 gab es da ein kleines Hindernis: Die gewünschte Montage des Halters mittig auf dem Lenker war nicht möglich. Also ging ich auf die Suche…redete mit „grünen Bikern“…und bemühte im Net das Z1000-Forum. Aber bei keinem Vorschlag hatte ich das Gefühl die Lösung gefunden zu haben.

Die Lösung kam dann aus meinem Briefkasten, als ich bei meiner täglichen Routine den neuen Louis-Katalog vorfand. Natürlich wurde er sofort ausgepackt und durchstöbert. Da war „ER“: Der Premium GPS-Halter von moto-detail! Alu, CNC-gefräst und das Beste und Wichtigste…“ER“ ist 3-fach verstellbar und paßt fast an jede Stelle am Lenker. Perfekt! Genau den suchte ich!

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Ab zum nächsten Louis und…keiner da? Also bei der freundlichen Louis-Fachfrau bestellt! Es dauerte zwar etwas, aber dann war „Er“ da, im Paket. Am nächsten Sonnentag montierte ich und meine bessere Hälfte dann die Halterung am Lenker der Z1000. Mein Tip: Zu zweit geht es schneller und die 3 Fehlversuche tun der Motivation keinen Abbruch. Jetzt sitzt „ER“, also die moto-detial-Lösung, an der gewünschten Stelle und harmoniert perfekt mit meinem Tankrucksack.

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Schrauben nochmal nachziehen und das Ergebnis begutachten: Einfach Toll! Hätte nicht gedacht, dass es so einen perfekten Halter von der Stange gibt und keine Eigenkonstrukte notwendig sind. „ER“, der Premium GPS-Halter von moto-detail ist nur zu empfehlen. Ebenso eine Reihe von weiterem Zubehör dieses Herstellers. Da hat man wirklich im „detail“ gedacht.

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